Ulrich Herzog

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Rechtliche Hilfe bei schulischen Problemen

Der Schulbesuch ist in gar nicht allzu seltenen Fällen Ausgangspunkt für rechtliche Fragen und Probleme. Gerade bei Kindern mit Teilleistungsschwächen (Legasthenie, Dyskalkulie) oder sozialen Verhaltensstörungen (ADHS; ADS; Tourette-Syndrom) ist es ein häufig zu beobachtendes Phänomen, dass Eltern sich mit ihren Problemen allein gelassen fühlen und sowohl von Schulbehörden als auch von Jugendämtern nur unzureichende und wenig geeignete Hilfen bei der Bewältigung ihrer Probleme erhalten. Als besonders frustrierend wird es empfunden, wenn Schul- und Jugendämter auf eine Zuständigkeit der jeweils anderen Behörde verweisen, wodurch sich das Gefühl der Hilflosigkeit noch verstärkt.

Dabei stehen sowohl den Schulämtern als auch den Jugendämtern sehr wirkungsvolle Möglichkeiten einer Förderung von „Problemkindern“ zur Verfügung. Aber auch wenn schulische Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann die Jugendhilfe mit flankierenden Maßnahmen als auch durch alternative schulische Angebote wirksam helfen.

In Betracht kommt zum Beispiel auch

 

Oft lehnen Jugendämter – nicht zuletzt und unzulässiger Weise aus Kostengründen – derartige Maßnahmen ab und verweisen die Anspruchsteller auf den Klageweg. Hierbei leisten wir Ihnen engagierte Hilfe. Wir erörtern mit Ihnen die Erfolgaussichten eines gerichtlichen Verfahrens und begleiten Sie auch mit Rat und Tat während des gesamten Hilfeplanungsprozesses.